Mittwoch, 21. Februar 2018

Hallo Welt, hier bin ich! Geburtsbericht des Babyjuchus



Alles fing eigentlich mit unserem Krabbelgruppentreffen am Donnerstag (07.12.) an. Wir saßen zusammen und machten eine kleine Weihnachtsfeier mit Plätzchen, Schnittchen, Tee und Kaffee. Die Kinder waren alle irgendwie strange und total aufgedreht.

Samstag, 09.12.2017
Mein Bruder war bei meinen Eltern zu Besuch und lud den Minijuchu zum Fischstäbchen essen ein. Also fuhren wir zum Mittagessen zu ihnen und plötzlich verspürte ich eine leichte Übelkeit.  Jetzt im Nachhinein fällt mir auch auf, dass ich ab morgens recht starken Durchfall hatte. Zum Mittagessen aß ich deshalb nur einen halben Apfel. Minijuchu aß ordentlich und schlief dann seinen Mittagsschlaf. Um 16 Uhr hatte ich einen Termin bei einer Hebamme zur haptonomischen Behandlung, dass sich das Baby doch noch aus der Beckenendlage dreht. Ich fror und erzählte ihr, dass es mir so elendig übel ist. „Das kann sein, dass der Körper versucht sich vor der Geburt zu reinigen oder zu entleeren. Oft fängt so eine Geburt an.“, meinte sie zu mir. Der Papa war in der Zwischenzeit mit dem Minijuchu beim Bahnhof, um Züge anzuschauen und die Zeit rumzukriegen, weil wir danach im Anschluss alle drei zum Kegeln mit wollten. Nachdem mich meine beiden Männer dann abgeholt haben, habe ich auf dem Weg dahin schon gemerkt, dass mir immer schlechter wird. Dort angekommen trug der Geruch der Kegelbahn nicht weniger dazu bei, dass es mir besser ging. Auch musste ich dort gleich wieder auf die Toilette, wo ich stark wässrigen Durchfall hatte. Ich verspürte nur noch den Drang nach Hause zu wollen. Das Problem war nur, dass jeder irgendwie beschäftigt war. Mann und Schwiegervater waren beim Kegeln hier, Schwägerin auf dem Weihnachtsmarkt, Schwiegermutter arbeitete und meine Mama war bei einem Chorauftritt und wurde von meinem Papa begleitet. Warum ich meinen kleinen Bruder nicht auf dem Schirm hatte, keine Ahnung. Nun ja, in meiner Verzweiflung rief ich meinen Bruder an, mit der Bitte, dass er sich mit dem Minijuchu beschäftigt, um mich hinzulegen. Das Telefon daheim klingelte und plötzlich war mein Papa am Apparat. Sofort fing ich an zu Heulen, warum er denn nicht beim Konzert, sondern zu Hause war. Die Männer hatten wohl keine Lust die Frauen zu begleiten. Mir fielen sooo viele Steine vom Herzen. Er bot sich sogar an, mich abzuholen. Allerdings hatte mein Mann doch noch ein paar Minuten, bis er auf die Bahn musste und packte deswegen den Minijuchu schnell (er protestierte zum Glück nur kurz, obwohl er das Umfallen der Kegel und den „Ball“ mega toll fand) und setzte ihn ins Auto. Zur gleichen Zeit verspürte ich draußen auf einmal, dass mir alles hochkommt und ich stellte mich im Dunkeln irgendwo in den Garten an den Rasen und übergab mich. Gefühlt spuckte ich mir die Seele aus dem Leib und es das Würgen war echt anstrengend. Immer wieder dachte ich mir, warum denn mein Mann nicht nach mir schaut. Er parkte in der Zeit das Auto auf dem engen Parkplatz aus, rangierte hinter mir und als ich endlich fertig war und einstieg, fragte er mich tatsächlich, ob es denn ginge. Dass ich mich übergeben hatte, hatte er überhaupt nicht mitbekommen!!!!
Daheim angekommen wartete mein Papa gleich auf uns und mein Mann machte sich sofort wieder auf den Rückweg. Ich ging den direkten Weg ins Bett und föhnte erstmal mindestens eine halbe Stunde, da ich so dermaßen fror. Und auch generell war ich einfach wie tot und döste vor mich hin. Schlafen konnte ich nicht, da der Minijuchu nebenan spielte und die exklusive Opazeit mehr als genoss. Er aß sogar einen Apfel (den er eigentlich gar nicht so mag) bei Opa. Irgendwann kam dann mein Mann nach Hause und später auch noch meine Mama. Ich empfang sie spuckenderweise in den Eimer. Wir verabschiedeten uns und irgendwie stillte ich den Minijuchu noch in den Schlaf. Mein Mann ging um 22 Uhr bereits ins Bett mit den Worten: „Ich weiß nicht, was heute Nacht noch kommt!“. Er meinte aber eher, falls er sich alleine um den Minijuchu kümmern muss, damit ich mich ausruhen konnte. Wir legten uns beide im Kinderzimmer ins Bett und schliefen ein. Ich blieb absichtlich nicht bei dem Minijuchu, um ihn gegebenenfalls nicht anzustecken.

Sonntag, 10.12.2017
Gegen 2 Uhr wachte der Minijuchu auf und ich überlegte noch kurz, ob ich erst auf die Toilette oder gleich zu ihm gehen solle und ihn wieder in den Schlaf stille. Ich entschied mich für letzteres und gab ihm die Brust. Nachdem er eingeschlafen war, ging ich noch schnell auf die Toilette und legte mich ins Bett. Ich legte mich auf die rechte Seite und entschied mich nochmal auf links zu drehen und dann passierte es! PENG! Die Fruchtblase platzte. Ich dachte mir nur: Urgh! Und schon schoss mein Puls auf 180! Ich rief sofort meinen Mann, doch er hörte nicht sofort, so dass ich gleich drei oder vier Mal rief. Davon wurde der Minijuchu wieder unruhig, weswegen ich ihm sein Ohr zuhielt und den Busen in den Mund stopfte. Nun kam mein Mann auch (endlich) rein und ich erzählte ihm was passiert war. Wir überlegten, ob wir den Rettungsdienst anrufen sollen und entschieden uns wegen der BEL dafür. Er rief also an, während ich weiter stillte. Mit jedem Schwall der an Fruchtwasser heraus kam, spürte ich ein immer heftiger werdendes Ziehen. Mein Mann entschloss sich noch zu duschen (er hatte die Ruhe weg) und ich informierte meine Eltern und Schwiegereltern, welche innerhalb von 5 Minuten alle da waren. Nach einer gefühlten Ewigkeit war der Rettungsdienst da und meine größte Sorge war tatsächlich, dass sie den Minijuchu aufwecken würden. Also stöpselte ich ihn ab und wackelte mit meiner nassen Hose in den Rettungswagen. Umziehen wollte ich mich nicht, da es sowieso überflüssig war, weil das Fruchtwasser immer wieder heraus lief. Im Rettungswagen wurde ich dann liegend angeschnallt und wir fuhren los. Hallelujah, war das ein Gerumpel. Die Wehen hielten sich während der Fahrt in Grenzen und ich hatte auch das Gefühl, dass nicht mehr soo viel Fruchtwasser kam.
Irgendwann um kurz nach 3 Uhr kamen wir im Krankenhaus an und ich wurde sofort in den Kreißsaal verfrachtet. Dort angekommen wurde ich untersucht, erzählte sämtliche Informationen wegen der Blutgerinnungsstörung und machte deutlich, dass ich einen Kaiserschnitt möchte. Da ich mich auch dort mehrmals übergeben musste, erkannten sie meine Lage und bereiteten alles für die OP vor. Die Gynäkologin führte ihr Aufklärungsgespräch gefühlt in einer Minute durch, der Anästhesist, ein Mann, nahm sich dafür alle Zeit der Welt. Dass ich in regelmäßigen Wehen von 2-3 Minuten war, interessierte ihn nicht. Damit es schneller ging, antwortete ich auf seine Frage, ob mir die Risiken einer Vollnarkose bewusst seien mit ja. Fragt der mich doch nicht allen Ernstes, welche Risiken es gäbe und ich sie ihm nennen könne. „Dann sagen Sies halt nochmal“, pflaumte ich ihn an. Irgendwann war er dann auch fertig und ich durfte den Aufklärungsbogen unterschreiben. Aber in den OP durfte ich immer noch nicht. Der Oberarzt für die Anästhesie sei noch nicht da, ich musste noch kurz rasiert und umgezogen werden usw. Und das alles unter Wehen! Es wurde mir zwischendurch etwas gegen die Übelkeit gegeben, was wirklich gut wirkte. Der Wehenhemmer der mir allerdings verabreicht wurde, brachte irgendwie kaum etwas und wenn, dann nur für ganz kurz.
Schließlich gegen 4 Uhr hieß es, dass ich in den OP darf und wurde weg gefahren. Dort angekommen musste ich dann tatsächlich noch auf den Tisch klettern, aber wenigstens warteten sie die Wehe ab. Ich wurde desinfiziert (Brr, war mir kalt!), mehr Zugänge gelegt und auch der Muttermund wurde nochmal untersucht. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass er wohl zu diesem Zeitpunkt quasi offen war. Aber wer weiß, ob ich Kraft zum Pressen gehabt hätte zumal er ja auch noch in BEL lag. Zwischendurch fragte ich mich, wie ich diese Wehen bei dem Minijuchu so lange (von 12-20 Uhr) aushalten konnte. Dass der Muttermund aber mehr oder weniger nach 2 Stunden nach Platzen der Fruchtblase offen war, erklärte die Stärke der Wehen. „Wann geht’s denn endlich los?!“ fragte ich ungeduldig. Ich glaube im OP bekam ich nochmal einen Wehenhemmer und der Anästhesist setzte mir die Sauerstoffmaske auf und drückte mir dabei total die Nasenflügel zu, so dass ich kaum atmen konnte. Nach einigen weiteren Minuten wurde ich darüber informiert, dass es nun los ginge. Ein tolles „Karussellgefühl“ gab es irgendwie nicht, ich bin einfach nur eingeschlafen und weg war ich.
Um 4.20 Uhr wurde dann unser zweiter Sohn mit 2970g und 49cm geboren und mein Mann wartete im Nebenraum. Später offenbarte er mir, er habe gesehen, wie meine Gedärme wieder reingestopft wurden. Mhhh!
Als ich wieder aufwachte, waren wir schon wieder im Kreißsaal. Mir ging es relativ schnell wieder gut und ich bekam auf Wunsch auch Schmerzmittel. Als ich wieder richtig wach war, unterhielten wir uns und mein Mann zeigte mir die ersten Fotos von unserem Babyjuchu. Er wurde nach der Geburt in die Kinderklinik zur Erstversorgung gebracht, da er mit 35+6 rechnerisch ja noch ein Frühchen war.
Nachdem ich wieder vollends wach war, wurde ich auf die Wöchnerinnenstation gebracht und hatte eine recht nette Zimmernachbarin, mit der ich mich fast den ganzen Tag unterhalten habe. Nachmittags kamen mich dann meine Eltern und Schwiegereltern sowie der frischgebackene Bruder mit Papa besuchen. Gemeinsam wollten wir unseren Babyjuchu in der Kinderklinik anschauen gehen. Ich musste hierfür aufstehen und klar zwickte es etwas, aber es war auszuhalten. Der große Bruder schob Mama dann schließlich mit dem Rollstuhl in die Kinderklinik, wo wir unseren kleinen Schatz dann alle bestaunten.
Er brauchte nur die ersten fünf Minuten eine Atemunterstützung und hatte anfangs eine Magensonde und zwei  Zugänge in der Hand, über welchen er eine Zuckerlösung bekam.
Abends besuchte uns nochmal die Tante und wir gingen erneut in die Kinderklinik. Leider durfte sie nicht lange bleiben, so dass ich mit ihm alleine im Zimmer blieb. Er hatte bereits ein Familienzimmer, da ich dachte, er müsse mindestens bis Montag (37+0) bleiben. Plötzlich fiel mir ein, dass ein Mädchen damals aus dem Vorbereitungskurs vom Minijuchu auch auf der Wöchnerinnenstation mit Monitor überwacht wurde und ich fragte nach, ob das denn möglich sei. Die Krankenschwester bestätigte mir das, sofern die Kinderärzte ihn „freigeben“ würden. 

Montag, 11.12.2017
Am nächsten Tag hatte ich wieder Durchfall und die Krankenschwester riet mir, falls es doch Magen-Darm war/ ist, auf den Besuch in der Kinderklinik zunächst zu verzichten. Also hakte ich den Gedanken, dass er zu mir kommt ab, da ich ja nicht weiter am Ball bleiben konnte. Mittag kam dann die Krankenschwester zu mir ins Zimmer und meinte sie habe eine gute Nachricht! Er kommt gleich zu mir hoch aufs Zimmer!! Ich konnte es gar nicht glauben, da ich ja nicht weiter nachfragen konnte und freute mich sooo sehr, mein Baby endlich bei mir haben zu können. Und es dauerte tatsächlich nur 15 Minuten und dann war er wirklich bei mir. Zwar mit Monitor, aber das war das geringste Übel. Ich weinte so vor Freude und auch jetzt treibt mir die Erinnerung daran fast wieder ein Tränchen ins Auge. Es war einfach so unerwartet, da ich überhaupt nicht damit gerechnet hatte. Eine weitere Überraschung war dann die Nachricht, dass wir beide am Freitag, 5 Tage postpartum zusammen die Klinik verlassen durften.
Auch so ging es mir trotz des Kaiserschnittes echt schnell gut. Ab Dienstag, dem 2. Tag nach Geburt brauchte ich schon keine Schmerzmittel mehr und war auch echt schnell wieder mobil.
Ebenso machte der Minijuchu alles bestens! Es fing damit an, dass er am Tag der Entbindung morgens aufwachte und „Zwei Omas!!“ im Bett vorfand! Er muss sich über diese Situation erstmal kaputt gelacht haben und auch dass sie ihm Müsli machten, fand er toll. Seine Krankenhausbesuche begeisterten ihn auch jedes Mal, da er Aufzug fahren durfte und seinen Puppenbuggy quer durchs Krankenhaus schieben konnte. Dadurch dass ich ein Einzelzimmer hatte, konnte er sich ausbreiten, toben und spielen, ohne jemanden zu stören. Wir aßen meist gemeinsam zu Abend und auf dem Heimweg schauten sie die Punktebeleuchtung der Nachbarn an und hörten „Bayern“ (Antenne Bayern). Dann gab es gefühlt drei Stunden Peppa Wutz, aber Ausnahmesituationen fordern nun mal Ausnahmen! Und das war auch gut so. Meine größte Sorge war immer wieder, wie er denn ohne mich v.a. auch nachts auskommt und ich muss sagen, Papa und Peppa (hihi) meisterten das Bestens, so dass ich jetzt schon wieder hier sitze und heulen könnte. Vor Stolz! Und Liebe!
Er ist in dieser Zeit so groß geworden: zum einen körperlich (ich habe ihn so wenig wie noch nie gesehen und wunderte mich immer wieder erneut, wie anders und groß er heute wieder aussah) und zum anderen innerlich. Er nabelt sich immer mehr von mir ab und das ist auch gut so. Vielleicht haben wir diesen Einschnitt auch so gebraucht, dass ich ihn quasi loslassen musste, um zu sehen, dass er auch viel ohne mich kann und schafft. Ich werde immer seine Mama sein und bleiben, aber seinem Großwerden tat die Geburt seines Bruders sehr gut. Und wie er erst seinen Bruder liebt! Über alles!!! Und das macht mich unheimlich stolz! Stolz auf meine kleinen Männer und auf meinen großen Mann wie wir vier das alles geschafft haben! Vier! Wahnsinn, wir sind wirklich zu viert, so richtig Familie! Und ich liebe sie, meine Familie!

Nachtrag:
Ich erfuhr von immer mehr Mamas aus unserer Krabbelgruppe, dass ihre Kinder auch an dem besagten Wochenende gebrochen haben und Durchfall hatten. War es nun eine Magen-Darm-Infektion bei mir oder doch „nur“ die Geburt???
Eine Woche (!!!!!!!) nach der Geburt eröffnete mir dann noch meine Mama, dass sie sich an dem besagten Samstag auch übergeben hatte! Sie erzählte es mir allerdings nicht gleich, um mich nicht zu verunsichern! WAAAAAAS? Sie war auch bei dem Krabbelgruppentreffen dabei und das war für mich dann der letzte Beweis, dass es tatsächlich bei mir auch Magen-Darm war und dieser blöde Virus tatsächlich die Geburt ausgelöst hatte.

Dienstag, 1. August 2017

Ich bin Eineinhalb oder 18 Monate Babyliebe

Die liebe Zeit… sie rast so dahin und ich komme einfach nicht mehr an den PC, um meinen Blog so fortzuführen wie ich es am liebsten würde. Unser Minimann ist jetzt schon 18 Monate alt und er kann schon soooooo viel!

1.  Er liebt es irgendwelche Dinge zu schieben, sei es seinen Lauflernwagen, den er eigentlich überhaupt nicht mehr bräuchte, einen Holzpuppenwagen oder die kleine Kindereinkaufswägen. Und er hat sie alle unter Kontrolle. Manchmal folgt dem ganzen dann ein kleiner Tobsuchtsanfall, v.a. dann, wenn er nicht mehr weiter fahren kann bzw. darf.

2. Ebenso liebt er sein Puky Wutsch und das Bobbycar, wobei ersteres zur Zeit täglich mehrmals in Gebrauch ist.  Auch dieses beherrscht er inzwischen vollends und traut sich schon kleine Rampen zu.

3. Er fängt jetzt an alles nach zu sprechen. Letztens biss er mir auf der Toilette in meine Hose und ich fragte ihn rein rhetorisch, ob er doof sei. Seine Antwort war: „Doof!“

4. Sein Wortschatz mit 18 Monaten ist:
  • Mama: Mama
  • Papa: Papa (gerne auch Babaaaaaaaaa)
  • Oma: Mama
  • heiß: heissssss (mit gelispeltem ss) 
  • kalt: brrrr (da schüttelt er sich)
  • eia: eia
  • heieiei: heiei(ei)
  • Banane: Nana
  • Bus: Buuuuu  
  • Ava: Ava
  • Au: Au/ Aua
  • Danke: dada
  • weg: ma (wir dachten anfangs es heißt Oma, aber es heißt weg. Weder Oma noch Opa sagt er, obwohl er es könnte. Oma ist Mama und Opa Papa)
  • Storch: Doach
  • gleich: glei(ch)
  • fertig: dedich 
  • geil: gei
  • toll: toii
  • Bauch: Bau(ch)
  • Hals: Hal(s)
  • Popo: Popo
  • Dach: Dach (dazu das Geräusch der Tauben:  U-uhhhhh)
  • Auto: Duto
  • Bagger: Baba 
  • Feuerwehr: Tataaaa
  • Tatütata: Tataaaa
  • Hallo: Auva (Mischung aus Ava und Aua)
  • Hi: Hi
  • kaputt: oh oh (v.a. wenn etwas kaputt geht oder er etwas kaputt gemacht hat)
Geräusche macht er für folgendes: wenn er sich weh getan hat: Bouf und Duuuusc, Feuerwehr: Tataaa
Und dann noch folgende Wörterkreationen, die wir aber nicht zu deuten wissen: dei bzw. deis, popei
Ebenso kann er einige Tiergeräusche imitieren: Mau (Katze), Awawa (Hund), U-Uhhhh (Taube), Pockpock (Huhn)
Was er immer noch nicht sagen will oder kann ist ja. Entweder er nickt dann stumm oder es kommt ein (mehr oder weniger intensives) hmmmmmm.

5. Er versteht inzwischen auch wirklich alles und kann auch schon kleine Aufträge ausführen, wie Dinge aufzuräumen oder so.

6. Der Gang aufs Töpfchen klappt nur so semi gut, da er eine zeitlang überhaupt nicht auf dem Topf sitzen bleiben wollte. Wenn man ihn jetzt (meist nach dem Frühstücken) hinsetzt und ihn bisschen ablenkt, klappt es aber meistens. Und er freut sich dann immer ganz arg, wenn wir ihn loben.

7. Sein absolut absolutes Lieblingsbuch ist zur Zeit Pip und Posy- Der rote Luftballon. Der Hase Pip verliert beim Spazieren gehen seinen Luftballon, welcher dann auch noch zerplatzt. Am Anfang fragt Pip seine Freundin Posy, ob sie zusammen spazieren gehen wollen und er antwortet immer immer immer: Neeeeeein!, weil er weiß, dass der Luftballon kaputt geht.

8. Sein Essverhalten sieht im Moment wie folgt aus:
Frühstück: ca.  8.30Uhr : Nana! Nana! Also eine Banane, ohne die geht gar nichts und die ist auch in Sekundenschnelle weg. Dann meist noch ein Knäckebrot oder Butterbrot dazu.
Mittagessen: ca. 11.30-11.50Uhr : Auch hier grüßt das tägliche Murmeltier. Es gibt immer einen Taler (Hirsetaler, Kichererbsentaler, Möhrenpuffer, Linsen-Brokkoli-Taler…) und dazu entweder Nudeln, Kroketten, Kartoffelbrei und dann noch entweder Möhren oder Süßkartoffel dazu. Zweimal die Woche gibt es statt dem Taler auch Rührei oder Fischstäbchen (die isst er seit ca. 4 Wochen).
Abendessen: ca. 18.00Uhr : Ebenso beim Abendessen: Entweder Grießbrei oder Brotzeit, wobei sich das eher auf Brötchen mit Butter beschränkt. In letzter Zeit hat er aber auch tatsächlich ab und an ein Butterbrot gegessen.
Ansonsten liiiiiiebt er Pizza (da isst er komischerweise den Belag mit) und Pommes……..

9. Ja, ich stille auch noch, aber meistens nur noch zum Einschlafen. Tagsüber braucht ers eigentlich nicht mehr und auch nachts hat es sich enorm reduziert. Teilweise schafft er es auch von 21.30 bis 6.30/ 7.30Uhr durch zu schlafen.

10. Das Thema Schlafen ist immer noch ein großes Thema. Er macht seit er 1 Jahr alt ist nur noch einen Mittagsschlaf, der sich inzwischen so eingependelt hat, dass er (meist) von 12.30-14.30Uhr schläft. Spätestens dann, wecke ich ihn, aber er wacht meist eh nach 2 Stunden von alleine auf. Allerdings verbringt er seinen Mittagsschlaf ausschließlich im Kinderwagen, der dann, wenn er schläft, im Treppenhaus steht. Manchmal schafft er es im stehenden Kiwa einzuschlafen, ansonsten braucht er aber auch nicht lange, ca. 5-10 Minuten (einmal zum Feldweg und zurück) bis er schläft. Abends sieht es zur Zeit schon etwas schwieriger aus, da er erst gegen 21.30 Uhr ins Bett geht. Vorher schläft er einfach nicht ein. Aber im Sommer ist das schon ok so.  

11. Inzwischen hat er 16 Zähne, Eck- und Backenzähne kamen mehr oder weniger gleichzeitig. Aber auch da hat er sich mega wacker geschlagen und es gut ausgehalten.

12. Sein liebstes Spielzeug sind sämtliche Autos, die er mehr oder weniger den ganzen Tag in der Hand hat. Klar, dass sie auch überall dabei sind, wohin wir gehen.

13. Kleidungstechnisch sind wir seit ca. drei Wochen bei Gr. 86 angelangt und Schuhgröße 23.

14. Mit seinem Baby im Bauch kuschelt und schmust er immer total gerne und küsst es auch und macht Eia. Hach! Auch sonst ist er sehr verschmust und will immer kuscheln und Eia machen.

15. Über Ebay Kleinanzeigen haben wir ein Set aus Tisch und zwei Stühlen umsonst bekommen, welches mein Mann abgeschliffen und weiß lackiert hat. Ich nähte noch zwei Kissenbezüge und er liebt es dort zu sitzen und zu malen. Und Aufkleber kleben!

16. Dann kann er noch "check", also Highfive geben, mit den Augen blinzeln und ganz ganz böse schauen! :-)

Sonntag, 7. Mai 2017

15 Monate Babyliebe

1. Unser Minimann kann jetzt so wirklich wirklich laufen! Seit dem Ostermontag (17. April) flitzt er nur noch durch die Wohnung und lässt sich durch nichts und niemand aufhalten!
Am 05.04. waren wir (Oma, er und ich) zuvor bei Ikea und ab da würde ich sagen kann er laufen. Er wollte an diesem Tag irgendwie nur laufen und konnte es dann so, dass er dort tatsächlich 3-4 Meter schaffte. Dort hatte er quasi das Laufen für sich entdeckt. Er ist wirklich immer wieder alleine zu mir gelaufen und das immer wieder. Wie stolz er war. Und wir dazu!!
2. Auch hat er langsam das Sprechen für sich entdeckt! Wenn ich sage, "L., sag mal...", dann wiederholt er es auch meistens.. Sein Repertoire besteht derzeit aus:
  • Mama: Mama
  • Papa: Mama *hihi* Er kann es, will es aber nicht! :-P
  • Oma: Ma
  • heiß: heissssss (mit gelispeltem ss)
  • eia: eia
  • heieiei: heiei(ei)
  • Banane: Nana
  • Bus: Buuuuu (absolutes Lieblingswort)
  • bäh!: bäh! (mit ausgestreckter Zunge)
  • Ava: Ava
  • Au: Au
  • Danke: dade
  • weg: ma (wenn etwas weg ist oder er was sucht, dann macht er die Handbewegung "weg" und sagt Ma? fragend dazu)
  • sein zweites Wort "Auto" (Aata) sagt er aber komischerweise nicht mehr
Ebenso "erzählt" er jetzt immer, wenn er sich weh getan hat. Entweder sagt er "Buuuumm" oder "Duuusch" und haut sich mit der Hand auf seinen Kopf.  3. An einem Sonntagabend haben wir zusammen die Regenbogenbande von Grimms nachgebastelt und sie sind echt schön geworden. Allerdings wirft der kleine Lauser sie im Moment noch lieber durch die Wohnung!
4. Er kann auch den Laut eines Löwen imitieren, zumindest den eines Löwenbabys: Rrrrrr macht er, zu süß! 
5. Nachdem er ja Anfang April das Laufen in der Ikea gelernt hatte, haben wir dann auch endlich die ersten Schuhe gekauft. Bei einer berüchtigten Schuhverkäuferin, bei der quasi jeder seine Schuhe kauft, haben wir es also in Angriff genommen: eine Stunde mussten wir warten und dann Bangen, ob sie uns schon Schuhe verkauft, weil er ja noch nicht soooo sicher läuft. Aber sie hatte Gnade und verkaufte uns ein Paar Pepino Schuhe von Ricosta und coolem Grau und mega stylishen neongrünen Akzenten für 55€. Ich liebe diese Schuhe. Bigfoots erste Lauflernschuhe sind übrigens Größe 22 und sie lobte seine schönen Füße. Ende April kauften wir dann noch (dieses Mal allerdings nicht bei der Eichelhexe *wirkommenindiehölle*, sondern bei einem großen Schuhfachgeschäft) Hausschuhe. Ein Drama, weil ich selbst nicht wusste was. Eigentlich sollen Kinder ja barfuß bzw. sockig laufen, aber die blöden Socken rutschen ständig und "richtige" Hausschuhe waren wieder so mit einer festen Sohle. Deswegen hab ich mich für eine Art Krabbelpuschen mit Klett allerdings von Froddo entschieden. Mit 35€ zwar ein stolzer Preis, aber inzwischen finde ich sie super und ihr Geld wert!
6.  Am 10.04. hatten wir ein Shooting, welches wir über Facebook "gewonnen" hatten. Eine Fotografin aus dem Ort hatte nach Models für ihre Homepage gesucht und die Bilder sind so so schön geworden!!
7. Dann mussten wir noch einen heftigen Sturz verbuchen. Ich habe es nicht gesehen, weil ich auf dem Balkon kurz Ava gekämmt habe, aber vermute, dass er auf der Glasplatte vom Ofen ausgerutscht ist und dann mit seinem linken Auge bzw. Jochbein auf der oberen Kante der Glasplatte gelandet ist. Es ist gleich dick und blau geworden, ich hab ihm auch gleich Arnica und Traumeelsalbe gegeben und Busen natürlich, aber tat ihm schon richtig weh. Und sah auch echt böse aus. Hätte auch aufplatzen können, von daher hatte er wirklich Glück im Unglück gehabt.
8. Die Backenzähne sind im Anmarsch und sie sind ein Arschloch. Auf seiner rechten Seite habe ich am 26.04. oben und dann am 02.05. unten die Spitzen entdeckt. Links lässt er nicht wirklich schauen. Er sabbert aber soo viel und er haut sich auch immer wieder auf den Kopf, als Zeichen, dass es ihm weh tut. Und auch sonst ist er sehr anhänglich und wehleidig. Der arme Kerl, ich hoffe, die anderen kommen auch gleich mit!
9. Sonst bin ich sehr viel mit ihm alleine, weil Papa entweder auf der Baustelle oder auf der Arbeit ist. Nicht nur dem Minimann geht der Papa ab, sondern auch mir. Aber das ist halt nun mal leider so und ich hoffe, die Zeit vergeht schnell, dass wir wieder mehr gemeinsame Zeit haben!
10. Wir haben zusammen ein neues Wimmelbuch angeschaut und er hat doch tatsächlich aufs erste Mal alle Uhren gefunden. Wahnsinn! Generell findet er Wimmelbücher im Moment toll und schaut sie sich gerne an.
11. Seine Uri brachte ihm fast von Anfang ein Fingerspiel bei, das er jetzt immer wieder selbst beginnt: "Piep, piep macht das Täubchen und fliegt hoch in die Luft!". Dann nimmt er seinen Finger, tippt in die Handfläche und sagt "Dada". Ebenso will er jetzt immer das Rhythmische Echo aus dem Musikgarten machen. Dafür patscht er mit den Händen auf die Oberschenkel und sagt "Ba ba", so wie wir es im Rhythmusgesprochen auch machen.
12. Ostern haben wir ganz unspekatuklär verbracht. Von der einen Oma gab es einen einfachen Radlader und von der Uri ein kleines Lindtkuschelhäschen. Sonst gab es keine weiteren Geschenke und wir waren zu Hause.

Montag, 3. April 2017

14 Monate Babyliebe

1. Baby P. kann laufen!!! Wahnsinn! Am 19. März machte er noch abends die ersten zwei, drei Schrittchen in meine Arme und freute sich ganz arg. Seit dem 21. März steht er auch alleine auf und schafft ein, zwei Schrittchen.
Am Geburtstag seines Onkels am 28. März machte er dann wieder einen weiteren Schritt- im wahrsten Sinne des Wortes- und lief 4-5 Schritte alleine und am nächsten Tag wieder 5-6 Schritte, auch mit kurzem Stehenbleiben und Innehalten und dann Weiterlaufen. Auch mit dem Lauflernwagen ist er gut unterwegs. Zum Spielplatz und zu Freunden mit kurzen Pausen legt er schon zurück.
2. Am 3./ 4. März konnte er sein zweites Wort nach Ava sprechen: Aaaata, also Auto! Ebenso sagt er fast immer wenn er etwas bekommt „Dada“, also Danke. So ein höfliches Kind! Und manchmal sagt er auch noch seit Mitte März „Nane“ für Banane.
3. Neben dem Sprechen, zeigt er auch immer mehr Gesten an. Auch wenn wir keinen Zwergensprachekurs besucht haben, nickt er für ja, hebt den Zeigefinger für „Horch“, winkt mit der Hand ab für kaputt und hebt fragend die Hände für weg.
4.  Den Spielplatz hat er jetzt lieben gelernt. Sobald das Wetter gut war, sind wir dort hin gegangen und von Papas Tante haben wir auch ganz viel Sandspielzeug bekommen. Inzwischen gefällt ihm Sand wirklich gut!
5. Am 07. März haben wir es endlich das erste Mal ins Schwimmbad geschafft. Wir fanden es alle drei sehr schön und haben mit der Kamera ganz viele schöne Bilder geschossen. Danach war er sehr ko und nachmittags bekam der Arme sogar noch Fieber, das auf abends dann aber zum Glück wieder weg ging.
6. Am 19. März war der erste Abend, an dem er ohne Abendbrei ins Bett ging. Nur Brötchen hatte er gegessen. Generell hab ich den Eindruck, dass er immer weniger davon mag und sich bisschen einen Grausen gegessen hat. Dennoch biete ich es ihm jeden Abend an und er isst immer noch bisschen. Dazu gibt es dann danach trockenes Brötchen.
7. Mit sämtlichen elektrischen Geräten spielt er immer telefonieren und spricht in einem Kauderwelsch dazu. Soooo putzig!
8. Wir hatten drei super duper mega Nächte! Ich war wie neugeboren.
Vom 23. auf 24. März brachte ich ihn um 20 Uhr ins Bett und er kam um 1 Uhr kurz an den Busen, um 3.30 Uhr kurz an den Busen (er drehte sich beide Male danach einfach um und schlief weiter) und dann erst wieder um 7 Uhr! So etwas gab es vorher noch nie und auf eine gute Nacht folgte bisher immer eine schlechte. Seit er etwa 13 Monate alt ist, wacht er in der Regel nicht mehr obligatorisch nach 30 Minuten auf, was schon eine enorme Erleichterung für mich ausmachte und ein großer Entwicklungsschritt für ihn war.
In der nächsten Nacht dann wieder um 20 Uhr ins Bett, um 1 Uhr kurz Busen, um 1.30 Uhr dann nochmal bisschen länger am Busen und auch wieder bis 7 Uhr und dann wach gewesen. Ein Zufall? Aber die dritte Nacht musste katastrophal werden, doch auch diese war super: dieses Mal schlief er erst um 21 Uhr, ist zweimal wach geworden und trank kurz, um ca. 22 Uhr schlief er dann aber fest und das bis 5:18 (eigentlich war es laut Zeitumstellung schon 6:18), verlangte dann nochmal kurz den Busen und schlief nochmal bis 7 Uhr (nach Sommerzeit war es eigentlich schon 8 Uhr).
Das waren drei mega Nächte, ich war so voller Elan und fühlte mich super. Leider waren die Nächte danach wieder nur semi gut, aber ich meine am 29.03. zahnmäßig was blitzen gesehen zu haben und das würde diesen Sachverhalt mehr als erklären. Es bleibt spannend wie es weiter geht!
9. Jetzt zum Ende des Monats hin, ist übrigens wieder alles „Uhhh“ mit entsprechendem Fingerzeig und gespitzen Lippen! Sooo süß!
10. Seit dem 29. März kann er jetzt auch endlich küssen! Was hab ich das herbei gesehnt! Zwar mit offenem Mund, aber wenn man sagt „Bekommt die Mama (oder Papa) einen Kuss?“ dann gibt’s den zärtlichsten und schönsten Kuss, den ich je bekommen habe!
11. Ganz toll findet er es übrigens, wenn er Treppen hoch klettern darf! Runter ist er aber noch zurückhaltend.
12. Er liest gerade so aktiv die Bücher mit. So zeigt er auf manche Gegenstände, oder "klingelt" an der Haustüre oder rasselt mit den Händen, wo ein Junge Rasseln in den Händen hält.
13. Generell hab ich den Eindruck er versteht inzwischen ALLES!
14. Seit er ein Jahr alt ist, behält er immer wieder den Schnuller im Mund. Sei es abends beim Bücher lesen oder auch im Kinderwagen, wo er sogar ab und an mit ihm eingeschlafen ist. Zur Beruhigung nutzt der Schnuller allerdings (noch) nichts.
15. Er liebt es Deckel zu schrauben. Esse ich morgens einen Auftstrich quietscht er so lange bis er den Deckel zu machen darf. Deswegen habe ich ihm ein Deckelboard gebaut, wo er sämtliche Deckel auf- und zuschrauben kann.
16. Alles, wirklich alles wird inzwischen mit DA! im Kombination mit einem schrillen Quietschen kommentiert.
17. Überall wo er ein Fahrzeug jeglicher Art sieht, deutet er darauf und ruft "Uhhhh!".
18. Mit einem kleinen grünen Holzauto fährt er immer wieder durch die Wohnung. So richtig Junge! Dabei robbt er mit seiner neuen Krabbeltechnick, was sehr an Affen erinnert: er kniet mit einem Fuß und den anderen stellt er auf und zieht in nach. Das macht er, wenn er schnell wo hin kommen mag. Er hatte ja nie eine "Bevor ich krabbel robbe ich"-Technik, dafür jetzt!
19. Meinen Geldbeutel räumt er auch regelmäßig aus. Dafür geht er zielgerichtet an meinen Rucksack, holt den Geldbeutel raus und räumt dann sämtliche Kärtchen, Zettel und Geld raus und ist hochkonzentriert. Das muss Spaß machen.
20. Auch wenn es nicht mehr zum 14-monatigen zählt, aber am 01.04. habe ich tatsächlich und v.a. eeeeendlich nach fast 3 Monaten Pause den nächsten Zahn entdeckt: unten rechts, also 82!
21. Am 25. März hatten wir endlich das Weihnachtsfamilienfotoshooting eingelöst. Beide Ompas und Tante und Onkel waren dabei. Eine Action war das und er hat das suuuuper mitgemacht! Die Fotografin trug zur Erheiterung aller bei ("lalalalaladudeldudelgillegilleahhhhh") und am Ende war er wirklich platt. Entstanden sind schöne Familienfotos, die wir an Ostern an alle verteilen wollen.